Rally-Obedience
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Text u. Bilder von der DVG-HP kopiert

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Rally-Obedience

Bei der Sportart Rally-Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche  Zusammenarbeit des Mensch-Hund-Teams im Vordergrund. Es ist in  Deutschland noch eine recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und  wurde dort vor einigen Jahren von Charles "Bud" Kramer entwickelt.  Während diese Sportart in Amerika schon eine große Anhängerschaft erobert hat, ist sie in Deutschland noch relativ unbekannt.

Und so funktioniert es:

Es wird ein Parcours aus mehreren Stationen gebaut. Die Stationen bestehen aus Schildern, die dem jeweiligen Team angeben, was zu tun ist und in  welche Richtung es weitergeht. Der Hundeführer nimmt nun seinen Hund bei Fuß und arbeitet den Parcours möglichst schnell und präzise ab. bilderdvg_ro_005.jpg

Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit  angesprochen, motiviert und gelobt werden.

Man findet im  Parcours Übungen wie Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es gibt Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links, außerdem 360° Kreise. Andere Stationen fordern z.B. auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde  voraus zu senden oder abzurufen. Es fehlen natürlich auch nicht die so  genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit dürfte auch die  Übung zur Futterverweigerung sein, bei der das Team an gefüllten  Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.
Inzwischen werden auch in Deutschland Turniere in mehreren Leistungsklassen angeboten. Bewertet wird nach Punkten und Zeit.

 

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